Frederics Blog

Bundesliga Ingolstadt

Bereits eine Woche nach der ersten Station der 1. Triathlon Bundesliga in Kraichgau stand das zweite Rennen in Ingolstadt an. Endlich mal keine lange Anreise :)

 

 

Trotzdem ging es schon am Sonntag früh in Richtung Ingolstadt, da meine Eltern schon um 8 Uhr Start für die Mitteldistanz hatten. Meine Mutter wurde dritte in der Gesamtwertung und mein Vater neunter, beide gewannen ihre AK :)

 

Während der Mitteldistanz spielte das Wetter noch mit, jedoch fing es mittags dann sehr stark zum regnen an.

 

Wieder waren wir mit einem starken Team angereist: Moritz Gawens, Matija Meden, Julian Erhardt, Maximilian Sperl und Ich. Trotz des Wetters waren alle motiviert unser Ergebnis aus Kraichgau zu verbessern.

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Schnell, schneller, Bundesliga

Nach dem DTU Cup in Forst ging es direkt nach Ungarn, um dort bei Top Bedingungen und einer Top Trainingsgruppe zu trainieren. Außerdem durfte ich bei den Ungarischen Elite Team Meisterschaften für den Tiszaújvárosi Triatlon Klub an den Start gehen, wo man eine Sprintdistanz zu fünft bewältigen musste. Die Leistungsdichte in unserem Team war sehr hoch und wir konnten uns den Titel holen.

 

 

Am Tag darauf startete ich noch beim Einzelrennen über dieselben Distanzen, wo ich allerdings sehr müde vom Vortag und vom Training war und das Rennen dann bereits beim Radfahren im Kopf aufgegeben habe und somit kein gutes Ergebnis raussprang.

 

Nichts desto trotz war ich motiviert für die letzte volle Trainingswoche bevor im Juni jedes Wochenende ein Rennen ansteht. Bilder zu meinem Aufenthalt in Ungarn gibt’s auf Instagram.

 

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Gut, aber nicht gut genug

Endlich war es soweit, der erste Triathlon der Saison stand an. Nachdem ich eine Woche zuvor noch den Duathlon in Krailing aus dem Training heraus überlegen gewinnen konnte (Ergebnisse hier) und auch das Training in den letzten Wochen sehr gut verlief, war ich sehr zuversichtlich eins der noch drei verfügbaren Tickets zur Junioren Europameisterschaft in Lissabon zu ergattern. (Bilder Duathlon Krailing)

 

 

Bereits am Samstag reiste ich mit dem Bayern Kader nach Forst (BaWü), wo am Tag darauf der erste Deutschland Cup stattfinden sollte. Da ich die Strecken bereits aus dem Jahr zuvor kannte, kühlte ich mich nur kurz im 19°C warmen Heidesee ab und konzentrierte mich mehr aufs Beine hochlegen und Carboloading.

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Ein solider Saisoneinstand

Lange ist es her, ich weiß, aber jetzt geht die Saison los, also kommt auch zu jedem Wettkampf der Blogeintrag. Leider fehlt mir über den Winter, wenn man kaum Wettkämpfe bestreitet immer die Motivation zu schreiben. Wer jedoch trotzdem auf dem aktuellsten Stand bleiben will, sollte mir auf Instagram und Twitter folgen, wo man mich unter dem Nickname triff97 finden kann. Dort poste bzw. tweete ich täglich.

 

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Ein erfolgreicher Saisonabschluss

 

Da ist die Saison 2014/15 auch schon wieder vorbei. Nach Frankfurt habe ich mich noch an 2 bzw. 3 weitere Wettkämpfe gewagt.

 

Eine Woche nach meiner ersten Olympischen Distanz, die ich sehr erfolgreich absolviert hatte (lest selbst), stand der Junioren Europa Cup im ungarischen Tiszaujvaros an. Das spannende Rennformat lockt nicht nur die knapp 20.000 Bewohner aus den Häusern, sondern auch ein, wie jedes Jahr, sehr stark besetztes Juniorenfeld von 120 Jungs, aufgeteilt in vier Semifinals über die Supersprint-Distanzen von 500m Schwimmen, 12km Radfahren und 3,5km Laufen.  Für die Elite findet das Ganze Spektakel zur selben Zeit sogar im Rahmen eines Weltcups statt über die normale Sprintdistanz.

 

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Meine erste Olympische Distanz

(Copyright by Marcel Hilger)

 

Als ich vor ein paar Monaten eine Einladung zum Frankfurt City Triathlon (FCT) bekommen hatte, um für das sogenannte „Newcomer-Team“ in der ersten Startgruppe mit den Profis zu starten, sagte ich sofort zu. Zwei Wochen nach den Deutschen Meisterschaften war es der ideale Zeitpunkt für meine erste Olympische Distanz (1,5km Schwimmen-45km Radfahren-10km Laufen).

 

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Siebter Platz DM Junioren in Verl

 

So schnell kann es gehen und meine bereits fünfte Deutsche Meisterschaft der Jugend und Junioren liegt hinter mir. Dieses mal ging es nach Verl (sprich: Ferl) in NRW.

 

 

 

 

 

Bereits am Freitag reiste ich mit dem Zug nach Ingolstadt, beziehungsweise geplant war Ingolstadt, aber aufgrund von Bauarbeiten endete die Reise mit der Deutschen Bahn kurzfristig in Rohrbach. Danke DB :) Die nächsten 6h ging es dann mit meinem Trainer Roland Knoll im Auto weiter. Bei solchen langen Anreisen ist es dann doch ganz gut, wenn man zwei Tage vorher anreist.

 

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Nur noch 5 Tage...

 

 

Nur wenige Tage nach dem Rennen in Düsseldorf ging es für mich nach Ingolstadt, um dort für vier Tage mit dem Bayern Kader zu trainieren. Das Training war zwar nicht sehr umfangreich, dafür aber umso intensiver. Kaum war das kleine Trainingslager vorbei, ging meine Reise direkt weiter nach Saarbrücken, wo ich eine weitere Woche mit Julian Erhardt harte Einheiten hinter mich bringen konnte. Außerdem hatte ich die Gelegenheit die Stadt und die Leute, vor allem meine zukünftigen Mitbewohner kennen zu lernen. Mein erster Eindruck ist jedenfalls mehr als positiv und ich freue mich schon darauf im September dort hinzuziehen.

 

 

 

Am Samstag hieß es dann wieder 7 Stunden Zugfahrt zurück in die Heimat und direkt am nächsten Morgen um 4:30 Uhr aufstehen, da ich als harte Trainingseinheit am Thumsee-Triathlon teilnahm.

 

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Ein weiterer Schritt nach vorne

 

...auch wenn ich mit meinem persönlichen Rennen nicht ganz zufrieden bin.

 

 

 

 

 

Dieses mal führte die Reise nach Düsseldorf. Ein Rennen, auf das ich sehr positiv zurückblicken kann: 2013 Platz 3 beim DTU-Cup und letztes Jahr mein erster nationaler Sieg. Dieses Jahr fand dort die dritte Station der 1. Bundesliga statt und im Rahmen dessen die Deutsche Meisterschaft der Elite, d.h. zu den 75 Bundesliga-Startern kamen noch 20 zusätzliche Einzelstarter dazu.

 

 

 

Die Wassertemperatur betrug 20,8°C, also ohne Neo. Die Außentemperatur war mit fast 30°C und Sonne auch nicht gerade angenehm. Trotzdem waren Julian Erhardt, Maximilian Sperl, Florian und Felix Ostendorf und Ich motiviert endlich mal zu zeigen, dass beim KIWAMI Tri Team Grassau mehr möglich ist als nur um den Abstieg zu kämpfen.

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