Das Tagebuch des verheimlichten Triathlon-Bruders - Teil 14

Ein wunderschöner Tag - beruflich wie sportlich

Es gibt Momente, da liebe ich meinen Job. Heute war mal wieder so einer: Ganz Fußball-Deutschland fragte sich in den letzten Tagen: Wechselt Mike Büskens zum 1. FC Köln oder bleibt er in Fürth? Und wer hatte die Antwort auf diese Frage exklusiv im Blatt: der "Onkel Maddin". Mit großem Genuss habe ich also heute morgen sowohl im TV als auch in allen (!) Zeitungs-Online-Portalen verfolgt, wie wir überall zitiert wurden. Kommt nicht oft vor, dass wir in Nürnberg den Axel-Springer-Verlag bundesweit so pushen können wie heute. Umso mehr hat es mich auch persönlich gefreut, denn ich bin ja bei der BILD ein klassischer Seiteneinsteiger.
Soviel zu meinem heutigen Seelenleben. Warum ich das alles in einem Triathlon-Blog Euch schreibe? Weil mein Gefühlsleben (wie schon oft erwähnt) eine ganz entscheidende Rolle auf meine Trainingsintensität ausübt. Einfache Formel: Gute Laune – besseres Training. Also habe ich heute morgen gleich mal einen 12 km-Lauf auf 4:40 gestartet, um mich danach sofort erstmals in diesem Jahr mit dem Fahrrad in die Arbeit zu begeben. Inklusive des freiwillig gewählten Umwegs – kamen da noch mal 50 KM dazu. Nicht die Welt, aber auch nicht schlecht für einen Tag, wo ich eigentlich kaum ein Zeitfenster für eine längere Einheit gesehen hatte. Der Mai kann sich also bisher mit bereits sieben ernsthaften (!) Trainingseinheiten im Vergleich zum Vormonat sehen lassen. Was jetzt noch fehlt, ist endlich der ernsthafte Einstieg ins Schwimmtraining. Das wird definitiv in der nächsten Ausgabe Thema und Inhalt dieses Blogs sein. Denn morgen sind es exakt nur noch zwei Monate bis Roth. Oder anders ausgedrückt:

Noch 60 Tage!

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