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Frederics Blog

Challenge Walchsee

 

 

Noch nie zuvor habe ich mich so auf ein Rennen gefreut wie auf die Challenge Walchsee. Dies hatte mehrere Gründe: Das Rennen war direkt vor unserer Haustür, da wir ja nahe der Grenze zu Österreich leben (ja, jetzt wohne und studiere ich in Nürnberg, aber da ich in den Bergen aufgewachsen bin, würde ich dies als meine absolute Heimat bezeichnen), somit kannte ich die Strecken schon aus zahlreichen Trainingsausfahrten und konnte es kaum erwarten, da bei Vollsperrung mal ordentlich drüberzuheizen. Ein weiterer Grund war die Meldung des zweimaligen 70.3 Weltmeisters und Ironman Weltmeisters Sebastian Kienle. Zwar hatte ich etwas Magengrummeln, als ich erfahren habe, dass er am Walchsee starten wird, aber mir wurde schnell klar, dass dies eine super Gelegenheit ist. Einerseits um mich mit einem der Weltbesten direkt messen zu können und andererseits gab Kienle dem Rennen gleich eine ganz andere (mediale) Aufmerksamkeit, sonst wäre es evtl. komplett untergegangen, da am selben Tag auch noch die 70.3 WM in Port Elizabeth stattfand.

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Ausgeruht in den letzten Teil der Saison

 

 

Nach dem Frankfurt City Triathlon flog ich mit meiner Freundin für 3 Tage nach London, um die Stadt zu erkunden und meinen 21sten Geburtstag zu feiern, an dem ich mit einem vier Gänge Menü, auf einem Boot durch London, überrascht wurde. Wir hatten eine sehr schöne sportfreie Zeit und dank Ryanair, sogar eine kostenlose Nacht mehr in London, da unser Flug gestrichen wurde.

Seit dieser Woche ist das Training wieder im vollen Gange. Auch wenn es am Anfang wieder etwas schwer fällt, weil man eine Woche so gut wie nichts trainiert hat, ist man doch sehr ausgeruht und vor allem mental wieder 100% und die Motivation ist wieder sehr groß.

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Frankfurter City Triathlon

 

 

 

Nach dem Rennen in Münster verbrachte ich zwei Wochen zuhause bei meiner Familie. Bei bestem Wetter – manchmal vielleicht, wie auch im restlichen Deutschland etwas zu heiß – konnte ich einige sehr gute Trainingseinheiten abspulen und die Formkurve geht, gemessen an den Trainingswerten sogar immer noch nach oben.

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Triathlonbundesliga Münster

 

1. Bundesliga Münster

Nach dem Bundesligarennen in Düsseldorf flog ich nach Ungarn, um dort zu trainieren und beim Elite Welt Cup in Tiszaújváros zuzuschauen. Gerne wäre ich dort selber gestartet, aber habe die vom deutschen Verband vorgegebenen Qualifikationskriterien für die Weltcupebene dieses Jahr nicht erfüllt. Dafür hätte ich bei einem Continental Cup in die TOP 8 kommen müssen, da ich aber 2018 bisher nur zwei sehr gut besetzte Europa Cups gestartet bin, habe ich diese Norm mit meiner diesjährigen Form noch nicht geschafft. Nächstes Jahr soll es aber auf jeden Fall klappen und zur Not starte ich einfach einen üblicherweise deutlich schlechter besetzten Afrika Cup, wo die TOP 8 auf jeden Fall drin sein sollte.

Stattdessen hatte ich inTiszaújváros eine sehr umfangreiche und gute Laufwoche mit etwas weniger Schwimmen und Radfahren. Und der Wettkampf war selbst von außen wieder ein Wahnsinnserlebnis. Leider erwischte ich auf dem Rückflug nach Deutschland einen Infekt, der sich fast eine ganze Woche hinzog und bei dem ich auch mal 2 Tage mit Fieber im Bett lag. Ich werde zum Glück selten krank und wenn ich mal nicht trainieren kann, habe ich sofort Angst um meine ganze Form.

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Triathlon-Bundesliga Runde 2

 

Ein Wochenende Rennpause war nach meinen Wettkampfblock schon wieder mehr als genug, so ging es weiter nach Düsseldorf zur zweiten Runde der 1. Triathlon-Bundesliga. Düsseldorf war eigentlich schon immer ein ganz gutes Pflaster für mich, wahrscheinlich wegen der technisch anspruchsvolleren Radstrecke, so freute ich mich sehr auf das Rennen.

Dieses Jahr sollte dort auch wieder die Deutsche Meisterschaft der U23/Elite über die Sprintdistanz stattfinden, jedoch ist es für mich persönlich einfach keine echte Deutsche Meisterschaft, wenn dort internationale Athleten an den Start gehen, da die Renndynamik bei Rennen mit Windschattenfreigabe, stark von der Gruppenzusammensetzung abhängt und diese wiederum durch die internationalen Topstarter gegenüber einem echten Meisterschaftsrennen mit ausschließlich deutschen Startern massiv verzerrt wird. So ging ich auch nicht so vorbereitet in den Wettkampf wie vielleicht manch anderer deutscher Athlet und für mich persönlich war die Bundesligaplatzierung und vor allem die Teamplatzierung deutlich wichtiger.

Da ich am Freitag abend vor dem Rennen noch den Abiball meiner Schwester im Chiemgau besuchte, flog ich am nächsten Morgen von München nach Düsseldorf. Immerhin war so die Reise deutlich entspannter als es eine 7 stündige Autofahrt auf massiv staugefährdeten Strecken gewesen wäre.

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Titelverteidigung geglückt

 

Nach meinem Sieg mit Streckenrekord beim Rothsee Triathlon im vergangenen Jahr und meinem deutschen Meistertitel über die Mitteldistanz am Wochenende zuvor spürte ich einen gewissen Druck auch dieses Jahr wieder den Rothsee Triathlon zu gewinnen. Zwar ist mir solch ein Druck keineswegs unangenehm, sondern motiviert mich nochmal extra, aber ein Blick auf die Starterliste ein paar Tage vor dem Rennen verriet, dass es alles andere als einfach werden sollte. Sebastian Neef hatte eine deutlich bessere Form als im Vorjahr, was er beim Triathlon in Kallmünz schon unter Beweis stellte, wo er meinen Trainingskollegen Marchelo Kunzelmann ordentlich distanzierte. Auch Neef’s Teamkollege und extrem starker Radfahrer Roman Deisenhofer stand auf der Liste und zu guter letzt hat Johnny Zipf nachgemeldet, der sich zwei Wochen vorher mit einem Europa Cup Podium die Welt Cup Quali holen konnte. Da war spätestens klar, mit wem ich nicht vom Rad steigen durfte, denn im Laufen ist mir Zipf noch um einiges voraus und die recht hügelige Strecke auf dem Rad sollte seiner leichten Figur auch ziemlich entgegen kommen.

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Deutscher Meister!

Bis 10 Tage vor dem Rennen war überhaupt noch nicht klar, ob ich bei den Deutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz in Ingolstadt überhaupt an den Start gehen werde. Grund dafür war der Europa Cup in Weert, welcher zugleich der Qualifikationswettkampf für die Elite EM in Glasgow Anfang August war. Auch dieser fand am 10. Juni statt und da es auch noch eine Olympische Distanz war hat es mich schon sehr gereizt dort zu starten. Zwar hatte ich mich etwas zu spät gemeldet und war erst auf der Warteliste für Weert, wäre aber mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit mit der letzten Aktualisierung sieben Tage vor dem Rennen noch auf die Startliste gerutscht und wenn man mal auf der Startliste steht, muss man auch starten, sonst gibt dies Sanktionen sowohl seitens der DTU, als auch der ITU.

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Saisonauftakt Triathlonbundesliga im Kraichgau

Die Deutsche Triathlon Bundesliga überrascht mich jedes Jahr wieder aus Neue. Mir ist zwar bewusst, dass es dort sehr schnell zur Sache geht und selbst Welt- und Europa Cups teilweise leichter sind, aber trotzdem habe ich das alles immer noch unterschätzt.

Mein Heimatteam aus Grassau hat sich wegen Starter- und Geldproblemen Ende letzten Jahres endgültig aufgelöst und ist nun nur noch in der Regionalliga am Start. So hieß es für mich ein neues Team zu finden. Nach zahlreichen Anfragen habe ich mich letztendlich für Witten entschieden, da dort auch die Lehmann Brüder und zahlreiche andere Ungarn sind, ist es für mich ja schon fast wie ein Heimteam wink

Der erste Wettkampf stand vergangenes Wochenende wie jedes Jahr in Bad Schönborn in Kraichgau an.

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Frederic Funk Triathlon-Blog: Sprint, Sprint und nochmal Sprint

 

 

Man muss ja bekanntlich an seinen Schwächen arbeiten. Ich würde jetzt zwar nicht direkt behaupten, dass die Sprintdistanz meine Schwäche ist, aber je länger die Distanz, desto besser ist es für mich, das hat sich in den letzten beiden Jahren schon herauskristallisiert. Vielleicht ist es ja auch nur Einbildung oder alle anderen sind einfach besser, je kürzer es ist. Wahrscheinlich ein bisschen von Allem 😉

Jedenfalls startete ich meinen Mai/Juni Wettkampfblock mit drei Sprintdistanzen in 8 Tagen. Klingt nach viel, aber ist in der Summe immer noch weniger als eine einzige Mitteldistanz 😉

Der erste der drei Wettkämpfe war die Ungarische Meisterschaft im Team. Schon zum dritten mal trat ich dort mit dem Verein aus Tiszaújváros an und das Ziel war die Titelverteidigung.

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