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Mit eine der häufigsten Fragen, die uns in Gesprächen und Mails sowohl von Sportlern als auch Nicht-Sportlern immer wieder gestellt werden lautet ungefähr so: Wie kriegt ihr eigentlich ein derart zeitaufwändiges Hobby wie Triathlon eigentlich noch mit den Bedürfnissen einer Familie (die ja bekanntlich ebenfalls ziemlich zeitaufwändig sind) unter einen Hut? (Das ist die interessiert neutrale Version dieser Frage mit positivem Unterton; manchmal bekommt man sie aber auch ziemlich tendenziös formuliert vor den Bug geknallt: Wenn man Triathlon (oder allgemein Sport) derart intensiv betreibt, leiden da nicht zwangsläufig die Kinder darunter? Wenn man sich dieser Frage, die ja wohl eher eine Aussage bzw. Beschuldigung ist das erste mal verbal stellen muss, bleibt einem erstmal fast die Luft weg!

Mit zunehmendem Alter und wachsender Erfahrung wird man aber abgehärteter und selbstbewusster. Nachdem unser Ältester jetzt immerhin schon in die zweite Klasse kommt und -zumindest aus unserer völlig subjektiven Sicht- recht wohlgeraten ist, trotz oder vielleicht gerade auch zum Teil wegen unseres sportlichen Engagements, kann unser bisheriger Weg so falsch nicht sein.

Diese Kolumne soll also vor allem dazu dienen, anderen sportinteressierten Eltern oder auch Paaren mit Kinderwunsch, ein paar garantiert erprobte Tipps zu vermitteln, wie man einen aktiven Lebensstil auch noch beibehalten kann, wenn das erste Kind da ist. Wie man die eigenen Interessen und die legitimen Ansprüche des Kindes oder -wie bei uns- der Kinder, die in jeder Entwicklungsphase spürbar andere sind auf einen gemeinsamen Nenner bringt.

Natürlich haben wir nicht den Missionierungsanspruch, dass uns jetzt jeder alles nachmacht. Unser Weg ist auch nur einer von vielen möglichen und was bei uns geklappt hat muss auch nicht unbedingt bei jedem hinhauen.

Zwei durchaus ketzerisch gemeinte Thesen möchte ich aber noch abschließend in dieser Einleitung unterbringen:

1.  Glückliche Eltern sind die besseren Eltern! Wer sich in Hobbies oder/ und Beruf "selbstverwirklicht" ist ausgeglichener und damit den unvermeidlichen Belastungen, die bei der Erziehung auch auftreten weitaus besser gewachsen!

2. Es kommt nicht immer darauf an wie viel Zeit man mit den eigenen Kindern verbringt, sondern wie intensiv man die gemeinsamen Stunden nutzt!

(Das gleiche gilt meiner Meinung nach auch für Partnerschaften, aber das ist ja nicht das Thema dieser Rubrik)

 

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