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Die Referenz in Sachen sport- und vor allem wettkampfgerechte Ernährung. Seit unserer ersten Langdistanz 1993 haben Powerbar-Riegel (und später auch Gels) unsere sportliche Karriere begleitet. Seit 2004 gehört PowerBar zu unseren offiziellen Sponsoren. Am meisten darüber gefreut haben sich übrigens bislang -kein Witz- unsere Kids. Die stehen total auf die Bananen- Vanille- und vor allem auf die neuen Tour de France Riegel, die ein bischen so wie "Maoam" schmecken. Unser familieninternes Belohnungssystem (für Zimmeraufräumen, gute Noten, auf den kleinen Bruder aufpassen) basiert mittlerweile zu wesentlichen Teilen auf Powerbar und Powergels. Vielleicht liegt's ja an der goldglitzernden Verpackung, die selbst für unseren Jüngsten schon einen Schlüsselreiz darstellt, keine Ahnung. Herkömmliche Schokoriegel wirken da für unseren Nachwuchs bei weitem nicht so motivierend. Und wenn ich mir nach dem Training einen Recovery-Drink zusammenrühre muss ich den entweder heimlich trinken oder ich muss gleich die doppelte Menge nehmen und bekomme selbst dann oft nur noch zwei Schluck nachdem unsere Kids die Flasche angesetzt hatten ;-)

 

Back to the Roots: Der erste Neo, den ich mir vor 13 Jahren für mein Triathlon-Debüt gekauft habe, war ein Aquaman. (Und bei Heike übrigens auch, obwohl wir uns damals noch gar nicht gekannt haben). Unser Neo seit der Saison 2004 (und natürlich auch für 2005 und 2006) wird nun wieder ein Aquaman. Als ich im Internet recherchierte, was die Weltspitze auf der Kurzdistanz (also da, wo es wirklich auf jede Sekunde ankommt) derzeit trägt, stieß ich immer wieder auf dieselbe Marke: Simon Lessing, , diverse Weltmeister (Emma Carney, Olivier Marceau), Greg Bennett, Laura Reback, Carol Montgomery usw.. Wir befinden uns also in ziemlich guter Gesellschaft und für mittelmäßige Schwimmsplits gibt's ab sofort keine Entschuldigung mehr. Übrigens kann man sich einen guten Überblick über die aktuellsten Aquaman-Modelle auf der Website des Deutschland-Importeurs von Aquaman Ingo Festner verschaffen: www.triworld.de.

 

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Über Jörg Brummer vom bikeimperium erhielt ich für diese Saison das ARGON 18 Rad, sowie die Fast Forward Laufräder !!!! Wer einige Schnäppchen für das Rad sucht, sollte hier schauen: www.bikeimperium.de

 

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Sven Hindl ist der Betreiber der Agentur "Die Wechselszene Sport- und Musikpromotion". Er veranstaltet Events (Amberger Triathlon und Steinberger-See Triathlon) und vertreibt u.a. auch Cocoon. Dank Sven kann ich dieses Jahr (wie auch schon beim Ironman UK 2008) in Cocoon Kleidung starten. Durch ihn klappt auch die Zusammenarbeit mit dem:

Nicole Luzar verlegt mit dem Sportwelt Verlag® Bücher aus der Welt des Sports, und zwar  aus dem Bereich Schwimmen, Radsport und Laufen. Sehr zu empfehlen, wenn man gute Trainingstipps braucht !

 

   Neverreach, das innovative aerodynamische Trinksystem, haben wir 2004 bei allen Wettkämpfen eingesetzt. Ich weiß zwar immer noch nicht, ob man damit eindeutig schneller ist, aber man schaut auf alle Fälle damit ziemlich schnell aus! ;-) Man trinkt außerdem regelmäßiger, da man die Aeroposition nicht verlassen muss. Vor allem für jeden, der mit Lenkerflaschen so seine Probleme hat (sei es, weil sie leicht auslaufen und spritzen, oder auch -wie bei uns- weil an das benutzte Lenkermodell keine Flasche hinpasst-) stellt das Neverreach-Trinksystem eine ausgereifte Alternative dar.

 

 

 

Sponsoren sind keine Mäzene, d.h. die Unterstützung von Sportlern im Rahmen von Sportsponsoring erfolgt nicht allein aufgrund von Sympathie und und Menschenfreundlichkeit, sondern der Sponsor erwartet mit vollem Recht für die gewährten Leistungen auch eine gewisse Rückvergütung (oder im betriebswirtschaftlichem Kauderwelsch "return of investment") sei es in Form von Öffentlichkeitswirkung, Produktwerbung oder auch in Form konstruktiver Beiträge zur Produktoptimierung. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung und unseres trotz oder wegen "anhaltender Bodenhaftung" mittlerweile erreichten Bekanntheitsgrades können wir beides in überzeugender Weise leisten.

Ob ein Produkt athletengerecht konzipiert ist oder nicht erschließt sich uns aufgrund des zugrunde liegenden Erfahrungshorizontes meist nach kürzester Zeit.

Als Beleg für Öffentlichkeitswirksamkeit mag das auf dieser Website hinterlegte Presseecho der letzten zwei bis drei Jahre gelten (Printpublikationen, Fernsehberichte, Internetveröffentlichungen).

 

 

Normalerweise steht an dieser Stelle auf Athletenwebsites so eine ähnlicher Text wie "besonderer Dank gilt meinen Sponsoren ohne die die Ausübung dieser zeit- und materialintensiven Sportart nicht möglich wäre".

Bedanken möchten wir uns auch. Denn mit den für 2004 gefundenen Sponsoren wird doch vieles leichter und wir sehen das Vertrauen, daß diese Firmen für die Zukunft in uns setzen, auch als Dankeschön für in der Vergangenheit gezeigte Leistungen und in gewisser Weise als Bestätigung für die Art und Weise, wie wir Triathlon betreiben und "leben".

Aber auch ohne materielle Unterstützung würden wir uns mit ungebremsten Einsatz in das Abenteuer Triathlon stürzen. Dazu macht der Sport einfach viel zu viel Spaß

Triathlon kann als Hobby teuer sein, muss es aber nicht. Das ist oftmals eine Frage der persönlichen Eitelkeit. Unsere Wettkampfneoprenanzüge der Saison 2002 waren unzählige Male geklebt und stammten noch aus dem Jahr 1994 und waren trotzdem (zumindest der von Heike) für so manche Disziplinbestzeit gut (mittlerweile aber dann doch ausgemustert), die Zeitfahrmaschinen waren in derselben Saison noch Jahrgang 1995 und erst für die zurückliegende Saison haben wir uns mal wieder neue Bikes gegönnt (und -weil wir hier, wie auch beim sonstigen Material keinerlei Kompromisse hinsichtlich der Qualität eingehen wollten- vollständig selbst finanziert und zusammengebaut!). Dieser Hinweis sollte also allen Einsteigern und Hobbytriathleten Mut machen. Natürlich braucht man eine gewisse Grundausrüstung und wer überall das Beste und Neueste will kann am Anfang durchaus in kurzer Zeit den Gegenwert eines Kleinwagen loswerden. Wer aber nicht vor gebrauchtem Material (ebay läßt grüßen) zurückschreckt und bei Neukäufen auf hochwertige und langlebige Qualität setzt, kommt mit viel weniger Geld aus, als es die vielen Hochglanzanzeigen und Flyer in diversen Zeitschriften suggerieren und viele "Investitionen" amortisieren sich über jahrelangen Gebrauch, wenn man Triathlon so wie wir als Lifetime-Sport betreibt.

 

Was wir aber nichtsdestoweniger betonen möchten: wir setzen im Wettkampf nur Material ein, von dem wir zu 100 % überzeugt sind. Wenn wir dabei für die Saison 2004 auf die Produkte der o. g. Firmen zurückgreifen, so unterstreicht das umso mehr deren absolute Top- Qualität. Bei der ganzen diesjährigen Suche nach Sponsoren haben wir von vornherein nur die Hersteller angeschrieben, deren Produkte so überzeugend sind, daß wir in der Vergangenheit dafür Geld aus unserer sorgsam zusammengehaltenen Familienkasse locker gemacht haben!

 

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